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Comité Champagne legt vermarktbare Menge 2026 fest und stärkt Weinreserve

Das Comité Champagne (CIVC) beschloss am 1. Oktober die Vermarktungsmenge für die Ernte 2026 sowie Richtlinien für die individuelle Reserve, um die Frische der frühen Lese als Klimapuffer zu nutzen.

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Illustration von Edelstahltanks neben Rebzeilen im Drahtrahmen
Illustration: Maison Apéro

Bei seiner Sitzung in Épernay am 1. Oktober 2026 legte das Comité Champagne (CIVC) den vermarktbaren Hektarertrag für 2026 auf 10.000 kg/ha fest.

Da die historisch frühe Ernte Trauben von ausgeprägter aromatischer Klarheit und stabiler Säure hervorbrachte, vereinbarten Winzer und Häuser eine gezielte Aufstockung der individuellen Reserve (Réserve individuelle). Dieses Instrument soll künftige klimabedingte Ertragsschwankungen abfedern.

Branchenvertreter bezeichneten die Einigung als maßgeblichen Schritt, um den typischen Stil und die Konstanz des jahrgangslosen Champagners dauerhaft zu garantieren.

Quellen

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