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Château Margaux 2018

Aktualisiert · 9. Sept. 2026

Erzeuger
Château Margaux
Region
Margaux · FR
Jahrgang
2018
Rebsorten
Cabernet Sauvignon, Merlot, Petit Verdot, Cabernet Franc

Château Margaux, ein Premier Grand Cru Classé der Klassifikation von 1855, gilt als Maßstab für Duft, strukturelle Balance und Langlebigkeit im Médoc. Der Grand Vin stammt von tiefen Kieskuppen mit Blick auf die Gironde und besteht überwiegend aus alten Cabernet-Sauvignon-Reben, verschnitten mit Merlot, Cabernet Franc und Petit Verdot. Der Jahrgang 2018 verbindet einen heißen, sonnigen Sommer mit klassischer Terroir-Präzision und ergibt eine außergewöhnlich konzentrierte und dennoch elegante Interpretation.

Verkostungsbewertung

Aus der in Maison Apéro gespeicherten Bewertung dieses Weins und Jahrgangs.

Château Margaux, ein Premier Grand Cru Classé der Klassifikation von 1855, gilt als Maßstab für Duft, strukturelle Balance und Langlebigkeit im Médoc. Der Grand Vin stammt von tiefen Kieskuppen mit Blick auf die Gironde und besteht überwiegend aus alten Cabernet-Sauvignon-Reben, verschnitten mit Merlot, Cabernet Franc und Petit Verdot. Der Jahrgang 2018 verbindet einen heißen, sonnigen Sommer mit klassischer Terroir-Präzision und ergibt eine außergewöhnlich konzentrierte und dennoch elegante Interpretation.

Strukturiertes Verkostungsprofil

KlarheitKlar
IntensitätTief
FarbeRubinrot
AromaintensitätAusgeprägt
EntwicklungIn Entwicklung
SüßeTrocken
SäureMittel+
TanninHoch
AlkoholHoch
KörperVoll
GeschmacksintensitätAusgeprägt
AbgangLang
QualitätHerausragend
TrinkreifeTrinkbar, mit Potenzial

Primär

Blumig, Schwarze Früchte, Rote Früchte, Mineralisch, Gewürze

Sekundär

Eichenholz

Tertiär

Flaschenreife (Rot)

Qualitätsmerkmale

✓ Balance, ✓ Länge, ✓ Intensität, ✓ Komplexität

Insgesamt höchstens 8 Aromen aus den drei Kategorien, mit dem Ziel von 4–5 Geschmacksnoten am Gaumen. Nur belegte Beschreibungen werden aufgeführt; fehlende Aromen zählen nicht mit. Die Anzahl roter Häkchen ist keine Punktzahl.

Expertenkommentar

Der 2018er zeigt charakteristische Veilchen- und Schwarze-Johannisbeer-Aromen, untermauert von außerordentlich feinkörnigen, reifen Tanninen. Großzügige Sonnenwärme verleiht eine reiche Fruchtdichte und erhöhten Alkohol, geschickt harmonisiert durch anhaltende mineralische Säure und nahtlose Eichenholzeinbindung.

Servier- und Reifetipps

Dieser Wein wird so bewertet, dass er jetzt getrunken werden kann, aber Alterungspotenzial besitzt. Während seine samtige Fruchtdichte bei ausreichender Belüftung einen frühen Genuss ermöglicht, garantieren seine gewaltigen strukturellen Reserven eine kontinuierliche positive Entwicklung über die nächsten 25 bis 40 Jahre. Für den sofortigen Genuss bei 16–18 °C nach zwei- bis dreistündigem Dekantieren servieren, dazu Lammkrone mit Rosmarin, Taube oder gebratenes Wild. Seine Qualität ist herausragend, bestätigt durch tadellose Harmonie in allen Dimensionen. Die Intensität der Nase ist hoch und liefert eine duftende Kaskade aus Blumen und dunklen Früchten, die direkt mit der ebenso hohen Geschmacksintensität am Gaumen übereinstimmt. Beide Komponenten zeigen eine nahtlose Integration, bei der reife Tannine und erhöhter Alkohol mühelos durch frische Säure ausgeglichen werden. Der Abgang ist bemerkenswert lang und pur, und die aromatische Komplexität schlägt mühelos eine Brücke zwischen Primärfrucht, hochwertiger Eichenwürze und sich entwickelnden Tertiärtönen.

Aussehen

Beispiel einer Verkostungsnotiz Réserve

Vertiefte Analyse Grand

Nase

Beispiel einer Verkostungsnotiz Réserve

Vertiefte Analyse Grand

Gaumen

Beispiel einer Verkostungsnotiz Réserve

Vertiefte Analyse Grand

Qualität

Beispiel einer Verkostungsnotiz Réserve

Vertiefte Analyse Grand

Trinkreife

Beispiel einer Verkostungsnotiz Réserve

Vertiefte Analyse Grand

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Maison Apéro verwendet einen fortschrittlichen, mehrstufig validierten Analyseprozess. Diese Verkostungsbewertung ist eine datengestützte Referenzinformation, die aus Weininformationen und Analysesignalen erzeugt wird. Tatsächliche Aromen, Geschmackseindrücke und der Zustand können je nach Flasche, Lagerung, Servierbedingungen und individueller Wahrnehmung abweichen; sie ist daher keine abschließende Bewertung.